Meine analoge, filmbasierte Ausrüstung, also das „Kleinbild 24x36mm“, neuerdings auch „Vollformat“ genannt, bestand in den Anfängen aus Minolta Kameras und Objektiven. Ernsthaft angefangen zu fotografieren habe ich in den 70er Jahren mit einer Minolta SRT 101 und einem  Rokkor 50mm 1:1,7 dazu ein Tokina 135mm Teleobjektiv. Die 101 wurde später abgelöst durch eine Minolta XD-5, dann auch zusätzlich mit einem Telezoom 80-200mm und einem 28 mm Weitwinkel und diversem Zubehör genutzt. Kleinbildfilme in Schwarz/Weiss wurden selbst entwickelt und Kontaktabzüge sowie Fotos im Format 20×30 cm mit einem Durst Vergrößerer auf Papier ausbelichtet.

Minolta X-570 mit Zoom 35-70mm

Minolta X-570 mit MD Zoom 35-70mm 1:3,5

Minolta X-300s mit Rokkor-X 50mm 1:1,7

Minolta X-300s mit Rokkor-X 50mm 1:1,7

Heute fotografiere ich neben „digital“ immer noch „filmbasiert“ in Schwarz/Weiss, eben weil es sehr viel Spaß macht. Das „analoge, filmbasierte“ ist gegenüber dem „digitalen“ ja eine vollkommen andere Technik und erfordert eine andere Herangehensweise, die mir aber vertraut ist. Beide aufgeführten SLR´s können AE-Lock und ermöglichen bei Vorwahl der Blende eine Nachführmessung, das ist mir wichtig. Der Brennweitenbereich ist durch die Objektivwahl sehr eingeschränkt, aber auch so gewollt.

Meine heutige filmbasierte Ausrüstung (immer noch stark Minolta lastig) besteht zur Zeit aus: SLR Minolta X-570; SLR Minolta X-300s (als Ersatzbody gedacht, jedoch ohne Abblendtaste, letzte analoge SLR von Minolta ohne AF); Minolta Hi-Matic CS mit Rokkor 38mm 1:2,7; MD Rokkor-X 50mm 1:1,7; MD Rokkor 35-70mm 1:3,5 ; Pinhole-Zoom 36-52,5mm 1:164-239 ; Minolta Nahlinse No.2 – 55mm; Minolta Polfilter 55mm; Hoya-Farbfilter 55mm in Gelb, Orange und Rot; Gossen Belichtungsmesser CdS Polysix electronic; Jobo 1000 Entwicklungsdose; Velbon Stativ VEB-3; Drahtauslöser; Bevorzugter Film ist der APX 100, der vorzugsweise in Rodinal 1:50 entwickelt wird, demnächst wahrscheinlich der RPX 100!